Zur Person Prof. Dr. Katja Weidtmann

Prof. Dr. Katja Weidtmann

Kontakt

Alexanderstraße 1

Raum 9.21

Tel.: 040 42875 7155

E-Mail: katja.weidtmann(@)haw-hamburg.de
Sprechstunde: montags um 15 Uhr

Zuständigkeiten im Studiengang

  • Studiengangsleitung und allgemeine Studienberatung

  • Allgemeine Familienpsychologie (Modul 3)

  • Klinische Familienpsychologie (Modul 6)

Arbeitsschwerpunkte und Interessen

  • Familienpsychologie

  • Familienberatung

  • Familie und Schule

  • Kinder und Jugendliche, Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • Hochbegabung

  • Testdiagnostik

  • (Hochschul-)Didaktik, Curriculumsentwicklung

  • Qualitätssicherung, Evaluation

Curriculum Vitae

  • Seit März 2016: Studiengangsleiterin
  • Seit April 2015: Gesamtprojektkoordination des HAW-Forschungsprojekts  „FitWeiter“
  • Seit März 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAW Hamburg im Forschungsprojekt „Angewandte Familienwissenschaften“
  • 2007 bis 2012: Schulpsychologin in Niedersachsen und Hamburg
  • Seit 2007: Psychologin in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hamburg
  • Seit 2007: Fortbildungen u.a. zu den Themen Hochbegabung, Leistungs(-diagnostik), kinder- und Jugendpsychiatrie und (Hochschul-)Didaktik
  • 2002 bis 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Fakultät Hamburg
  • 2009 bis 2011: Ausbildung zur Systemischen Therapeutin/Beraterin
  • 2005 bis 2007: Postgraduierten-Studiengang „Master of Medical Education“ (MME), Universität Heidelberg
  • 2004 bis 2006: Promotion im Fach Psychologie an der Universität Hamburg: “Das Hochbegabten-Zentrum – Dokumentation und Evaluation eines Beratungsangebots am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“
  • 1998 bis 2002: Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Klinische und Pädagogische Psychologie, Nebenfach Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Hamburg

Publikationen (Auswahl)

  • Familienklima, elterliche Paarbeziehung und kindliche Symptombildung – Mentalisierungsbasierte Familientherapie bei kindlichem Kopfschmerz.
    In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 65(1):22-39. Januar 2016 [Zusammen mit Wolfgang Hantel-Quitmann]
     
  • Herausforderungen bei der Entwicklung weiterbildender Studienangebote am Beispiel des Master-Studiengangs ‚Angewandte Familienwissenschaften‘. In: Anke Hanft, Katrin Brinkmann, Stefanie Kretschmer, Annika Maschwitz, Joachim Stöter (Hrsg.): Changemanagement an Hochschulen: Weiterbildung und Lebenslanges Lernen implementieren. Eine Analyse am Beispiel des BMBF-Programms: Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen. Teilstudie im Teilprojekt der wissenschaftlichen Begleitung „Organisation und Management“, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2016). [Zusammen mit S. Stelzig-Willutzki, A. Wonneberger]
  • Die Öffnung von Hochschulen durch flexible Studienformate. In: Beiträge zur Hochschulforschung 1/2015, Themenschwerpunkt „Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte“, S.70-91. [Zusammen mit A. Wonneberger, K. Hoffmann, S. Draheim]
  • Entwurf für ein Eingangsprüfungskonzept zur Zulassung zum berufsbegleitenden Master Angewandte Familienwissenschaften an der HAW Hamburg. April 2014. [Zusammen mit S. Stelzig-Willutzki]
  • Angewandte Familienwissenschaften. Der neue Weiterbildungs-Master an der Fakultät W&S ist zum Sommersemester 2013 gestartet, standpunkt:sozial 02/2013, S. 81-86.
  • „Familienwissenschaften“, Familienpolitische Informationen, FIP 5, September/Oktober 2012, S. 3. [Zusammen mit A. Wonneberger]
  • Das Hochbegabten-Zentrum – Evaluation einer kinder- und jugendpsychiatrischen Spezialambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In: Forum der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Jg. 22, Heft 3, 2012. [Zusammen mit C. Barkmann, M. Bachmann, M. Schulte-Markwort]
  • Teach the teacher: Kompetent und innovativ prüfen in der logopädischen Ausbildung, Forum Logopädie, Jg. 24, Heft 6, 2010. [Zusammen mit S. Bühling]
  • Teach the teacher: Moderne Didaktik in der logopädischen Ausbildung. In: Forum Logopädie, Jg. 23, Heft 4, 2009. [Zusammen mit S. Bühling]
  • Entwicklung, Durchführung und Überprüfung einer evaluationsbasierten Intervention bei einer interdisziplinären „multi-instructor“-Großgruppen-Lehrveranstaltung an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg.
    Unveröffentlichte MME-Masterthese Universität Heidelberg, 2008.
  • Die Integrierten Seminare nach neuer ÄAppO im Studienabschnitt „Medizin I“ der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. In: Zeitschrift für Medizinische Ausbildung, Jg. 24, Heft 2, 2007. [Zusammen mit S. Harendza, S Dietsche, A. Guse, R. Middendorf, J. Schultz, M. Frost, I. Mihalache, O. Kuhnigk]
  • Das Hochbegabten-Zentrum – Dokumentation und Evaluation eines Beratungsangebots am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Verlag Dr. Kovac: Hamburg, 2006.

 Beiträge auf Kongressen & Tagungen

  • 11/2014 „Evaluation im HAW-Projekt FitWeiter unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Perspektive: Konzepte, Ergebnisse und Visionen“, Vortrag im Themenblock „Ergebnissicherung und Nachhaltigkeit von Evaluationen“ im Themenworkshop Qualitätsmanagement der wissenschaftlichen Begleitung, Berlin
  • 09/2014 „Flexible Studienformate für die Weiterbildung: Der neue Master-Studiengang Angewandte Familienwissenschaften an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW)“, Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium (DGWF), „Wissenschaftliche Weiterbildung neu denken! – Ansätze und Modelle für eine innovative Gestaltung von Weiterbildung und lebenslangem Lernen an Hochschulen“, Hamburg
  • 07/2014 „Karriere, Care und Credit Points – Studierende mit Familienpflichten im Weiterbildungsmaster Angewandte Familienwissenschaften“, Vortrag beim Workshop „Gender, Arbeitsmarkt und Familie – eine Beziehung im Wandel“, Centre for Globalisation and Governance, Research Area 5: Change of Institutional Constellations that frame the Work-Family Relationship, Hamburg
  • 03/2014 „Qualitätssicherung von weiterbildenden Formaten am Beispiel des Masterstudiengangs Angewandte Familienwissenschaften“, Vortrag auf der Internen Tagung der wissenschaftlichen Begleitung „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der Programmentwicklung“, Berlin
  • 09/2013 „Herausforderungen bei der Implementierung von Weiterbildungsstudiengängen am Beispiel zweier Masterstudiengänge“, Poster bei der Nationalen Tagung der wissenschaftlichen Begleitung “Lifelong Learning in Hochschulen der Zukunft”, Berlin
  • 06/2013 „Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften – Studienprogramm“, Poster bei der 4th European Conference of Family Science, Bamberg
  • 06/2013 „Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften – Zielgruppe“, Poster bei der 4th European Conference of Family Science, Bamberg
  • 03/2013 „Bedarfs- und Zielgruppenanalyse im Weiterbildungs-Master Angewandte Familienwissenschaften“, Vortrag auf der Internen Tagung der wissenschaftlichen Begleitung, Oldenburg
  • 12/2012 „Fit für soziale Netzwerke – neue Studienformate und Zielgruppen an der HAW Hamburg“, Poster bei der themenbezogenen Veranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung „Zielgruppen lebenslangen Lernens an Hochschulen“, Berlin
  • 11/2006 „Genesung der Leitsymptom-Vorlesung – Therapie nach Diagnose“, Poster auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung, Köln
  • 11/2005 „Reformiertes Studium – zufriedene Studierende?“ Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung, Münster
  • 10/2004 „Die Integrierten Seminare im Studienabschnitt Medizin I an der Universität Hamburg“, Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung, Berlin
  • 09/2004 „Reforming the Pre-Clinical Curriculum at a traditional German Medical Faculty – Experiences and Results from the University Hospital Hamburg-Eppendorf“, Kurzvortrag auf der Konferenz der Association for Medical Education in Europe, Edinburgh 
Advertisements