Master-Thesen

  • Amlung, Christine: Was brauchen Familien in älter werdenden Gesellschaften? – Neue Wege der Beratung für (späte) Familien. 6. Mai 2016

  • Billigmann, Vanessa: Gemeinsame Elternschaft getrennt meistern. Eine qualitative Studie zu den Erfahrungen und Einschätzungen von getrennt lebenden Vätern und Müttern im Hinblick auf Obsorgemodelle. 13. Januar 2017

  • Hansen, Sylvei: Die Förderung der Vereinbarkeit von Studium und Elternschaft im Sinne demografieorientierter Familenpolitik. 20. Dezember 2016

  • Hink, Marisa: Wenn Familie dick macht – Adipositas im Kontext familiärer Beziehungen. 24. März 2016

  • Hülst, Lena: Der Retraditionalisierungseffekt in Paarbeziehungen. Gründe für die Rückkehr in alte Rollenmuster bei der Geburt des ersten Kindes. 29. Februar 2016

  • Isendahl, Ute: Exemplarischer Vergleich der Konzepte von Familienbildungsstätten in drei deutschen Großstädten, hinsichtlich der frühkindlichen Bildung und Erziehung. 20. Februar 2017

  • Kunze, Bianca: Analyse der Klientenzufriedenheit als Instrument der Qualitätssicherung in der Suchtberatung – am Beispiel des Beratungsstellenverbunds Kodrobs. 5. Juli 2016

  • Lehmann, Grit: Sucht und Familie – Analyse und Optimierung der Motivierenden Gesprächsführung als Beratungsansatz in der Suchtkrankenhilfe. Vorgelegt am: 3. Februar 2016

  • Modler, Martina: Wenn Eltern Hilfe benötigen. Intergenerationelle Konflikte bei Pflegebedürftigkeit im Kontext des gesellschaftlichen Wandels. 25. Februar 2016

  • Niedlich, Pia: Evaluation zur Einzelbegleitung im Rahmen der unterstützenden Familienförderung durch die Stadtteillotsen im Haus der Familie. 29. Februar 2016

  • Raßbach, Sylvia: Entwicklung eines Konzepts zur Gesundheitsförderung am Beispiel des ASD. 1. März 2016

  • Richter-Petersen, Eva: Multilokale Familien und das Doing Family – Die Gestaltung des Familienlebens bei räumlich getrennt lebenden Familien. 6. Juni 2016

  • Witt, Stefanie: Versorgungsbedarfe krebskranker Kinder aus Elternsicht. Wie beurteilen Eltern krebskranker Kinder die kindliche Lebensqualität, deren Versorgungsbedarf und die Möglichkeit einer spieltherapeutischen Intervention? 19. August 2015
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